Hartnackschule
 

 

  

  

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Seit Mai 09 hat die Hartnackschule ein neues Lehrwerk für die Niveaustufen A1 bis B1. Die Auswahl war nicht einfach, denn es gibt viele interessante Lehrwerke auf dem Markt.

Eine Gruppe Dozenten der Hartnackschule hat sich viele Lehrwerke angesehen und schließlich 3 Bücher in einer zweimonatigen Pilotphase getestet.

Jetzt sagen wir:

Willkommen in der Lagune!

"Lagune" führt die Lerner spielerisch und mit Spaß in die Welt der deutschen Sprache ein.

Das Lehrwerk ist für Erwachsene und Jugendliche ab 16 Jahren ohne Vorkenntnisse konzipiert und führt in drei Bänden zum Zertifikat Deutsch. Selbstverständlich orientiert sich Lagune am Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER)

Wir wünschen unseren Kunden viel Spaß mit


Weitere Informationen zu „Lagune“ finden Sie im Internet unter www.hueber.de




Feierliche Zeugnisübergabe in der Hartnackschule

  Henning Lauterbach, Gabriele Gün Tank, Monika Wünsch
 Henning Lauterbach, Gabriele Gün Tank, Monika Wünsch
Am 26. März 2009 fand in der Hartnackschule auf Anregung des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (BAMF) zum zweiten Male eine feierliche Zeugnisübergabe für Teilnehmer der Integrationskurse statt, die im Dezember und Januar ihre B1-Prüfung erfolgreich abgelegt hatten.

Nach der Begrüßung der Gäste durch den Schulleiter Henning Lauterbach gab es Grußworte des Integrationsbeauftragten des Landes Berlin, Günter Piening, der Integrationsbeauftragten von Tempelhof-Schöneberg, Gabriele Gün Tank, der Regionalkoordinatorin des Bundesamts, Stefanie John, und einer Vertreterin der mit der Hartnackschule kooperierenden Migrationsdienste (AWO, Caritas, IN VIA, Diakonie), Sonja Daehmen.

  Günter Piening
 Günter Piening
Nach der Auszeichnung der besten Absolventen überreichte Stefanie John, die in Vertretung des Leiters der BAMF-Regionalstelle, Wolfgang Meier, an der Veranstaltung teilnahm, die Zertifikate an die rund 40 anwesenden erfolgreichen Absolventen von Integrationskursen an der Hartnackschule.

Die Feier wurde durch einen kurzen Vortrag von Dieter Hecht vom Bundesamt über die neuen „ESF-BAMF- Kurse“(Deutsch für den Beruf) abgerundet. Der junge Spanier Sergey Martinez unterstrich mit zwei Violinstücken von Johann Sebastian Bach den feierlichen Rahmen diese Zeugnisübergabe, die es fortan zweimal jährlich an der Hartnackschule Berlin geben wird.

Erfolgreiche Absolventen
Erfolgreiche Absolventen



Benefizkonzert der Hartnackschule
Am 12. November 2008 fand erneut ein Benefizkonzert von jungen Künstlern statt, die z.T. Sprachkurse an der Hartnackschule Berlin besuchen bzw. besucht haben. Unter der künstlerischen Leitung von Frau Nataliya Vega, Konzertpianistin und Konzertmeisterin aus der Ukraine, wurden Stücke von Sibelius, Liszt, Rakov, Tschaikowski, Lèhar, Rachmaninoff und Verdi vorgetragen. Die 14 Solisten spielten im vollbesetzten Gemeindesaal der St.Mathias-Kirche am Schöneberger Winterfeldtplatz. Vor dem Konzert wurde um Spenden für die Lauterbach-Stiftung gebeten, deren
Benefizkonzert
Benefizkonzert
Stiftungsziel in der Förderung von hochbegabten und finanziell bedürftigen Sprachschülern der Hartnackschule Berlin besteht, die sich darüber hinaus auch im Rahmen des bürgerschaftlichen Ehrenamts engagieren. Die Stiftern Frau Inge Lauterbach und der stv. Vorsitzende der Lauterbach-Stiftung Henning Lauterbach begrüßten die Konzertgäste und dankten den Solisten für ihre ausgezeichnete künstlerische Darbietung.


VDP-Ehrennadel für Frau Inge Lauterbach
  Inge Lauterbach
 Inge Lauterbach
Im Februar 2008 wurde Frau Inge Lauterbach mit der Ehrennadel des Bundesverbands Deutscher Privatschulen (VDP) in Silber ausgezeichnet. Inge Lauterbach unterstützt seit über 25 Jahren die Arbeit des VDP und hat durch ihren langjährigen und permanenten Einsatz den VDP in den vergangenen Jahrzehnten maßgeblich geprägt.

Sie ist öffentlich eingetreten für die Sache der Privatschulen und hat sich auf allen Sitzung des Bereichs „Sprachenschulen“ sehr engagiert für die Interessen der privaten Sprachkursträger eingesetzt.

Die Wertschätzung für den VDP ist auch daran zu erkennen, dass der Bundesverband seit der von Inge Lauterbach ins Leben gerufenen Lauterbach-Stiftung im Kuratorium dieser Einrichtung vertreten ist.


Besuch aus Süd-Korea zu Gast in der Hartnackschule

Am 17. August 2007 konnten wir Gäste aus Korea und vom Bundesamt (BAMF) in der Hartnackschule begrüßen.

Auch die koreanische Regierung beschäftigt sich mit dem Thema Integration von Migranten. Im Zuge ihrer Recherche in verschiedenen europäischen Ländern informierte sich eine Delegation der Sookmyung Women’s University auch beim Bundesministerium des Inneren über die Zuwanderungspolitik der Bundesrepublik Deutschland.

Vertreter des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge und der Hartnackschule haben aus Sicht der Akteure, die für Integrationskurse zuständig sind, über ihre Arbeit mit Migranten und Migrantinnen aus den unterschiedlichsten Herkunftsländern berichtet.

(2. Reihe von links) Hr. Schlagenhaufer, Hr. Meier u. Hr. Knoll vom BAMF. Hr. Krüger (DaF-Dozent an der Hartnackschule)<br>
1. Reihe von links: Fr. Joohuyn Kang, Fr. Chae-Bok Park u. Frau Young-Lan Kim von der Sookmyung Women´s University in Seoul. Fr. Wünsch (Koordinatorin für Integrationskurse) u. Hr. Lauterbach (Schulleiter der Hartnackschule)
(2. Reihe von links) Hr. Schlagenhaufer, Hr. Meier u. Hr. Knoll vom BAMF. Hr. Krüger (DaF-Dozent an der Hartnackschule)
1. Reihe von links: Fr. Joohuyn Kang, Fr. Chae-Bok Park u. Frau Young-Lan Kim von der Sookmyung Women´s University in Seoul. Fr. Wünsch (Koordinatorin für Integrationskurse) u. Hr. Lauterbach (Schulleiter der Hartnackschule)



´Tag der Begegnung´ im Interkulturellen Haus in Schöneberg

Auch die Hartnackschule war dabei, als sich am 23. Juni 2007 Vereine, Politiker, Medien und viele interessierte Berliner zum ´Tag der Begegnung, Tag der Verständigung´ im und um das Interkulturelle Haus in der Geßlerstraße in Schöneberg trafen.

Trotz des schlechten Wetters kamen viele Gäste, u.a. die Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus Frau Emine Demirbüken-Wegner und die Bezirksstadträtin für Familie, Jugend, Sport und Quartiersmanagement in Tempelhof-Schöneberg Frau Angelika Schöttler, die sich zum Meinungsaustausch mit Bezirkspolitikern, Besuchern, Medien und Nachbarschaft einfanden.
Neben vielen Ständen wurde ein internationales Bühnenprogramm geboten. Fleißige Stipendiaten der Lauterbach-Stiftung präsentierten gutgelaunt ihre Schule und ließen sich auch von zwischenzeitlichen Regengüssen nicht beeindrucken.
Sieg im ersten Spiel der HARTNACKs

Im Herbst dieses Jahres haben sich auf Initiative von Thomas Maack, Sachbearbeiter im Schulbüro, und Petra Drenkert, Dozentin für ´Deutsch als Fremdsprache´ zwei Dutzend Hartnackschüler aus den unterschiedlichsten Sprachkursen zu einer Fußballmannschaft zusammengeschlossen, um in der TU-Liga mitzuspielen.

Sieg im ersten Spiel: Die ´Hartnacks´
Sieg im ersten Spiel: Die ´Hartnacks´

Am 15. Oktober 2006 fand das erste Freundschaftsspiel der Hartnacks gegen die ´Kulturfreunde Herrengedeck´ statt. Die Kulturfreunde begannen dominant und nutzten die erste Chance zum Führungstreffer. Die bis dahin noch relativ ungeordnete Mannschaft der Hartnackschule verkraftete dies aber relativ gut und kam immer besser ins Spiel. Der verdiente Ausgleich durch Abu Reash vor der Halbzeit kam zur richtigen Zeit, und die HARTNACKs hatten die ersten 45 Minuten der Mannschaftsgeschichte abgeschlossen.
Mit einer etwas veränderten Aufstellung starteten die HARTNACKs furios in die zweite Halbzeit und wurden für den Kampfgeist mit sehenswerten Treffern belohnt. Als gegen Ende der Partie die Kräfte nachließen, konnte das ´Herrengedeck´ nochmals nachlegen und das Spiel erneut spannend gestalten. Der endscheidende Treffer von Xinghui Jin führte die HARTNACKs siegreich zum 5:3- Endstand.
(Henning Lauterbach/ Thomas Maack)


DaF-Praktikanten an der Hartnackschule

  Bild: K. Dinges, O. Bejul, M. Wilke, 
	 M. Wünsch, H. Lauterbach, H. Garbe
 Bild: K. Dinges, O. Bejul, M. Wilke, M. Wünsch, H. Lauterbach, H. Garbe
Im Februar und März hatten wir wieder Praktikantinnen an der Hartnackschule. Olga Bejul (Russland), die an TUB und HUB studiert, absolvierte ihr Praktikum im Kurs von Albrecht Barthel.
Häufig war auch eine junge Frau im Hochhauslehrerzimmer anzutreffen. Keine neue Kollegin, sondern Maria Wilke (Deutschland) die bei Christine Zschwinzert ihr Orientierungspraktikum für die UP absolvierte.
Und fast jeden Morgen war eine Frau mit Blindenstock im Büro anzutreffen: Katrin Dinges (Deutschland), die auf ihre Betreuerin Monika Wünsch wartete.
Während sich Olga und Maria mit den typischen Problemen der GI, 2. und 3. Monat herumärgerten, versuchte Katrin den Teilnehmern des B1-Hauptkurses die großen deutschen Dichter nahe zu bringen.
Nach den Unterrichtshospitationen sagten alle drei übereinstimmend, dass ihnen die Zeit an der HS Spaß gemacht habe. Sie dankten den Betreuern und glauben, den richtigen Beruf gewählt zu haben.
Die nächsten DaF-Praktikanten werden im September an der Hartnackschule sein.

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90 Jahre Hartnackschule Berlin am 14. Oktober 2005

Dieses außergewöhnliche Jubiläum nimmt die Geschäfts- und Schulleitung der Hartnackschule Berlin zum Anlass, um gemeinsam mit ihren Mitarbeitern, Partnern und Freunden auf eine lange Tradition zurückzublicken.

Hartnackschule 
Hartnackschule 
1915 in Köln von Paul Emil Hartnack gegründet, seit 1934 am Nollendorfplatz in Berlin –Schöneberg ansässig wurde die Hartnackschule nach dem Krieg von Artur Lauterbach wieder aufgebaut.

Nach dem Tode Lauterbachs übernahm Inge Lauterbach die Geschäftsführung und Schulleitung eine der größten Sprachenschulen in Berlin. Seit 1993 ist Henning Lauterbach Schulleiter. Das Unterrichtsangebot, insbesondere im Bereich „Deutsch als Fremdsprache“ wurde, ausgebaut. Im Jahre 2000 wurde die Hartnackschule Berlin als eine der ersten Berliner Bildungseinrichtungen zertifiziert. Zwei Jahre später wurde die Lauterbach-Stiftung gegründet, die das Ziel hat, begabte und finanziell bedürftige Kursteilnehmer der Hartnackschule zu fördern.

Einladung
Einladung


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Expolingua

Wie jedes Jahr nahm die Hartnackschule Berlin auch an der 17. Expolingua Berlin teil. Die Hartnackschule stellte auch 2004 einem internationalen Publikum ihre Sprachangebote vor.
Unser Stand war sehr gut platziert. Auch der Kontakt zu unseren benachbarten Expolingua-Ausstellern, die z.B. Sprachreisen nach Nordamerika anboten, sorgte für Abwechselung. Direkt neben unserem Stand informierte der Migrationsbeauftragte des Berliner Senats.
  (Foto Chis) Stand der Hartnackschule Berlin auf der Expolingua
 (Foto Chis) Stand der Hartnackschule Berlin auf der Expolingua
Sehr viele neugierige und interessierte Besucher haben unseren Stand besucht, den wir in ein Minibüro verwandelt haben. Den Messebesuchern wurde unser breites Sprachprogramm „präsentiertellerartig“ dargeboten. Begegnungen einer anderen Art waren nicht nur ehemalige Kursteilnehmer aus den 70-er und 80-er Jahren, die die Hartnackschule in guter Erinnerung behalten haben, sondern z.B. auch ein älterer Herr, der uns sagte, dass er die Hartnackschule sehr gut kennt, weil sie kurz nach dem 2.Weltkrieg die einzige Sprachschule war, deren Plakate in der Stadt ausgehängt waren.
Wir waren sehr überrascht, dass an der diesjährigen Expolingua außer der Hartnackschule und dem Goethe-Institut nur wenige bekannte Sprachenschulen aus Berlin teilgenommen haben.
Wenn man die Gesamtzahl der Besucher unseres Standes betrachtet, so ergibt sich folgendes Bild:

  • 40 % waren Interessenten, die die deutsche Sprache lernen wollen.
  • 30 % interessierten sich für eine Dozententätigkeit an der Hartnackschule oder erkundigten sich nach geschäftlichen Kontakten mit unserer Schule,
  • jeweils-10 % interessierten sich für unsere Englischangebote, unseren Spanischunterricht und für andere Fremdsprachen, die zur Zeit nicht auf unsere Angebotsliste stehen.
 (Foto HIA) Barbara Kluk und Victor Chis  
(Foto HIA) Barbara Kluk und Victor Chis  
Wir hatten sehr viel Spaß dabei zu sein und haben vor allem sehr gute Kontakte geknüpft, sind auf viele Besucher zugegangen, haben ihnen Flyer in die Hand gedrückt und die vielen an unserem Stand interessierten Messebesucher freundlich und sachkundig über die Sprachkurse an der Hartnackschule informiert und somit auf die Hartnackschule aufmerksam gemacht.
Die diesjährige Messe zeigte deutlich, wie sehr das allgemeine Interesse an Sprachvermittlung steigt. Die Hartnackschule konnte sich durch die Teilnahme an der Expolingua einmal mehr einem nationalen und internationalen Publikum erfolgreich vorstellen.

Barbara Kluk und Victor Chis



Benefizkonzert der Hartnackschule zu Gunsten von UNICEF

Am Mittwoch, dem 10. November 2004, hat die Hartnackschule Berlin zu Gunsten von UNICEF im Gemeindesaal der St.-Matthias-Kirche am Winterfeldtplatz ein Konzert gegeben. Zu dieser Veranstaltung kamen Schüler und ehemalige Schüler, Dozenten, Freunde und Gäste der Hartnackschule Berlin sowie Mitarbeiter und Gäste von UNICEF.
  Benefizkonzert
 Benefizkonzert
Mit Skepsis und Sorge schaute Dr. Steffen Paul, der Co-Moderator, dem Konzertabend entgegen. Es war fraglich, ob der Raum überhaupt gefüllt wird. Zu unserer Überraschung erwies sich dies als unbegründet. Bereits um 18.10 Uhr waren alle Plätze belegt. Es mussten sogar noch zusätzlich Stühle und Bänke herangeschafft werden. Der Gemeindesaal war überfüllt.
Nach der Begrüßung durch Herrn Lauterbach und Frau Bardenhever von UNICEF Berlin stellte Kai Tian aus einem unserer Mittelstufen-Kurse die Projekte vor, die durch den Erlös dieses Konzerts gefördert werden sollen.
Danach begannen die Solisten mit ihrem Programm. Ein wunderbarer Klassikabend entfaltete sich. Es wurden unter anderem Werke von Mozart, Bach, Beethoven, Brahms, Chopin und Schubert gespielt. Alle Solisten waren sehr eindrucksvoll, besonders die Schwestern Debora und Missa Kang, der Bariton Hee-Do An sowie Nataliya Vega, die bekannte ukrainische Konzertpianistin, die Werke von Brahms, Chopin und Schubert interpretierte.
Durch das Abendprogramm führten als Moderatoren Katrin Behlke und Dr. Steffen Paul. Hier an dieser Stelle nochmals Dank an alle, die mitgewirkt und geholfen haben, damit dieses Konzert erfolgreich werden konnte.
Auch dank einer guten Werbung, stilvoll gestalteter Einladungskarten, aufwendig ausgestatteter Programme und einer sehr guten Vorbereitung konnte dies erreicht werden. Mit dem Erlös des Konzerts werden die UNICEF-Projekte ´Bildung für arbeitende Kinder´ in Bangladesh und ´Mädchen in die Schule bringen´ im Sudan unterstützt. V.Ch.


Freundeskreis der Hartnackschule

Im Juni 2004 fand das erste Treffen derzeitiger und ehemaliger Stipendiaten der Hartnackschule Berlin statt.

Henning Lauterbach, Schulleiter der Hartnackschule Berlin, Stv. Vorsitzender der Lauterbach-Stiftung
 
Henning Lauterbach, Schulleiter der Hartnackschule Berlin, Stv. Vorsitzender der Lauterbach-Stiftung  
Die Idee, einen Freundeskreis nicht nur der ehemaligen Stipendiaten, sondern auch ehemaliger Sprachkursteilnehmer zu gründen, wurde geboren. In diesem Freundeskreis schließen sich all’ diejenigen Sprachkursteilnehmer zusammen, die Deutsch-, Englisch- oder Spanischkurse besucht haben und die auch weiterhin über Ereignisse und Entwicklungen an der Hartnackschule Berlin informiert werden möchten.

Es geht auch darum, dass sich alte Freunde und Bekannte auf den regelmäßigen Freundeskreistreffen wiedersehen, zu gemeinsamen Unternehmungen zusammenkommen und dass sich unter den ehemaligen Sprachschülern neue Kontakte entwickeln. Am heutigen 16. September 2004 trifft sich der Freundeskreis zum zweiten Mal. Monika Wünsch, die Koordinatorin für die Integrationskurse und meine engste Mitarbeiterin im Stipendiatenbereich, und ich begrüßen Sie sehr herzlich und wünschen Ihnen eine interessante und auch unterhaltsame Zeit auf unserem Freundeskreistreffen.


Viele Monate fleißig an der Hartnackschule gelernt und dann einfach weg ? Das darf doch nicht sein !
  Monika Wünsch, Koordinatorin für die Integrationskurse
 Monika Wünsch, Koordinatorin für die Integrationskurse
Vielleicht ist die Schule für Sie ein bisschen zu einem Stück „Heimat in der Fremde“ geworden, an die Sie sich gerne erinnern und die Sie ungern für immer verlassen möchten. Unter den Stipendiaten der Hartnackschule sind viele außergewöhnliche Persönlichkeiten, die gute Ideen oder praktische Fähigkeiten haben, die sie mit anderen teilen möchten ! Wir müssen nur zusammenkommen !
Unser Plan ist es, sich regelmäßig zu treffen, verschiedene Aktivitäten zu starten (Kontakt-Börse, Film-AG, Tandem-Lernen, Mini-Zeitung, Winterfest), aber auch Spaß zusammen zu haben und Exkursionen zu machen. Ihr Engagement ist gefragt !!


Film-AG

Diese Arbeitsgruppe hat viel zu tun. Wir möchten einen Film produzieren, der unseren typischen Alltag an der Hartnackschule repräsentiert und allen, die sich für die Schule interessieren und nicht persönlich vorbei kommen können, einen kurzen Einblick gibt. Dieser Film kann auch Bestandteil der Homepage der Hartnackschule werden. Nächstes Jahr wird die Schule 90 Jahre alt ! Das muss natürlich gefeiert werden und ein Film, der einen Rückblick auf die vergangenen Jahre bietet, darf selbstverständlich nicht fehlen. Eigene Ideen ? Wer Erfahrung mit der Filmproduktion hat oder auch einfach nur gerne mitspielen möchte, ist herzlich eingeladen.
Monika Wünsch


Forum
Möchten Sie etwas anbieten, tauschen oder verkaufen ? Haben Sie Informationen, die auch für andere Stipendiaten interessant sind ? Möchten Sie über Aktivitäten an der Schule berichten ?
Haben Sie Lust, ein Porträt einer Stipendiatin zu verfassen ? Das passt doch alles in eine Freundeskreis-Zeitung. Ehrenamtliche Redakteure und Redakteurinnen aus dem Freundeskreis gesucht !

Bitte informieren Sie uns bitte entweder telefonisch (M. Wünsch 0173/3866976 oder per E-Mail: Monika-Wuensch@freenet.de oder Victor.Chis@Hartnackschule-Berlin.de
Was ist denn das für ein Tandem ?
 
 
Adil Firat und Damian Harper fahren gemeinsam in die gleiche Richtung !
Damian ist ein Stipendiat der Hartnackschule und besucht inzwischen den DSH-Kurs. Er ist also schon sehr weit fortgeschritten und hat sich bereit erklärt, seinem Mitschüler Adil auf dem Weg zur GII-Prüfung tatkräftig zu helfen. Die beiden organisieren ihr „Tandem“ selbst und werden hoffentlich bald über positive Erfahrungen berichten.
Monika Wünsch


Impressionen von dem ersten Freundeskreis Treffen am 05.06.2004


Impressionen
Impressionen



Einladung Zum nächsten Treffen von unserem „Freundeskreis“ am Donnerstag, dem 11. Nov. 2004, um 15.30 Uhr in die Hartnackschule (Raum 01)



Gedenkfeier zu Ehren von Artur Lauterbach

Am 23. Februar 2004 fand in den Räumen der Hartnackschule eine Gedenkfeier zu Ehren von Artur Lauterbach statt. 
Am 23. Februar 2004 fand in den Räumen der Hartnackschule eine Gedenkfeier zu Ehren von Artur Lauterbach statt. 
Artur Lauterbach wurde am 23. Februar 1904 in Breslau geboren. Er war von 1946 Schulleiter und von 1952 bis zu seinem Tode Inhaber der Hartnackschule. Er starb am 26. Februar 1981.

Unter den Gästen der Gedenkfeier befanden sich Mitarbeiter, die bereits vor 1981 an der Seite von Artur Lauterbach an unserer Schule arbeiteten sowie Vertreter der Lauterbach-Stiftung, der Deutschen Bank, der Firma Ehrig Bürotechnik, Schneider-Druck und Freunde der Familie Lauterbach. Nach einer kurzen Begrüßung durch Inge Lauterbach stellte Henning Lauterbach das Leben von Artur Lauterbach in Bildern und Texten vor.
Hille Gerking-Mobbs beschrieb in bewegenden Worten aus der Sicht seiner Mitarbeiter Artur Lauterbach und Dietmar Ehrig überreichte Inge Lauterbach eine Reiseschreibmaschine aus dem Jahre 1904, dem Geburtsjahr von Artur Lauterbach.


Porträt zum 100. Geburtstag
Artur Lauterbach (1904-1981)

Artur Lauterbach wurde am 23. Februar 1904 als Sohn eines Postdirektors in Kladno bei Prag geboren. Er wuchs in Hirschberg im Riesengebirge und in Breslau auf, besuchte nach dem Abitur das Lehrerseminar und kaufte, kurz nach dem frühen Tod des Vaters, 1928 eine höhere Privatschule von Sexta bis Abitur. 1931 erwarb er eine zweite Privatschule in Breslau. 1934/35 legte er die Fachlehrerprüfung in Betriebswirtschaft ab, 1940 erhielt er das amtliche Dolmetscher-Diplom in Englisch und Französisch vom Sprachendienst des Auswärtigen Amtes, und 1941 bestand er die „Sprachkundigen-Prüfung“ in Russisch.
In den Jahren 1929 – 1938 hielt er sich zu mehrmonatigen Studienzwecken in England, Frankreich und Belgien auf. Seine beiden Schulen (Abiturschule u. kaufmännische Berufsfachschule) in Breslau wurden verpachtet.
1940 wurde Artur Lauterbach Soldat und Wehrmachtsdolmetscher für Französisch und von 1943 – 1944 war er Leiter der betriebswirtschaftlichen Abteilung der Fachhochschule in Branitz bei Cottbus.
  Artur Lauterbach
 Artur Lauterbach
Das Kriegsende erlebte er als Soldat im „Kampf um Berlin“. Er geriet in Gefangenschaft und wurde im Dezember 1945 in die zerstörte Reichshauptstadt entlassen, weil er bereits seit 1936 eine kleine Wohnung in der Potsdamer Straße in Schöneberg unterhielt. Dorthin holte er auch seine aus Breslau geflohene Mutter.
Nach dem 2. Weltkrieg arbeitete Artur Lauterbach als Sprachlehrer an verschiedenen Berliner Sprachschulen (u.a. an der Hofmeisterschule). Das alte Schulgebäude der Hartnackschule, einer Sprachenschule für Englisch und Französisch, in der Bülowstraße 105 wurde im Krieg völlig zerstört. Seit Ende Mai 1945 befindet sich die Hartnackschule in der Motzstraße 5, Paul Emil Hartnack, der vor dem Krieg 22 Sprachschulen unterhielt, blieb bis zu seinem Tod im Jahre 1952 Inhaber. Artur Lauterbach übernahm 1946 die Schulleitung der Hartnackschule. Lauterbach entwickelte die von Hartnack erfundene Methode weiter. Der Unterricht mit Projektionsapparaten und Lehrfilmstreifen wurde von ihm bundesweit auf Bildungsmessen vorgestellt. Lehrer der Hartnackschule wurden im Umgang mit dieser Methode geschult; weitere Sprachen wie Spanisch, Italienisch, Arabisch und Russisch – von Lauterbach selbst unterrichtet – wurden ins Programm aufgenommen. Die Sprachschule wurde um ein Übersetzungsbüro ergänzt.
Artur Lauterbach war nicht nur Inhaber und Leiter der Berliner Hartnackschule, sondern kaufte 1959 die Hartnackschule in Frankfurt am Main.
Es gelang ihm die Schulen finanziell zu konsolidieren. Der Anteil von Deutsch als Fremdsprache wurde erweitert (von 40 % zu Beginn der 60er Jahre bis heute bei 80 % ) und die Schülerzahlen wuchsen. Die Hartnackschule Berlin wurde eine vom Senator für Schulwesen anerkannte Ergänzungsschule und berechtigt Prüfungen abzuhalten. Die Hartnackschule überzeugte durch einen qualitativ anspruchsvollen Unterricht, so dass sie seit den 60er Jahren hohe Anerkennung an Universitäten und in der Wirtschaft in Berlin und in ganz Deutschland genießt.
Artur Lauterbach starb am 26. Februar 1981, drei Tage nach seinem 77. Geburtstag.

 
 
 
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